Hier finden Sie uns

Grundschule St.Engelbert
Am Derker Tor 1
59929 Brilon 

 

 

Kontakt

 

 

Sekretariat:

Frau Hülsenbeck

Email Sekretariat

Tel: 02961-9632-0

Fax:02961-9632-20

 

Dependance

Niedere Mauer 25

Tel: 02961-9631-0

 

Öffnungszeiten Sekretariat

montags bis freitags

von 8-12 Uhr

 

Schulleitung:

Frau Aßheuer-Waller

Email Schulleitung

 

OGS:

Leitung: Frau Bereta

02961-9632-16

Email - OGS

 

Betreuung 8-13

Leitung: Frau Häger

02961-963217

Email Betreuung

 

Schulpflegschaft:

Vorsitzende: Frau Jacobi

Email Schulpflegschaft

 

Förderverein:

Vorsitzende: Frau Hillebrand

Email Förderverein

 

 

 

 

 

 

Kath. Grundschule St. Engelbert in Brilon
Kath. Grundschule St. Engelbert in Brilon 

Schulisches Leitbild der St. Engelbertschule Grundschule Brilon

Vorwort – DAS sind wir!

 

Die St. Engelbertschule ist mit ca. 360 Schülern die größte Grundschule Brilons. Träger ist die Stadt Brilon.

Das Hauptgebäude liegt im Herzen der Stadt, unmittelbar neben dem historischen Derker Tor, einem Relikt der ehemaligen Stadtmauer.Hier sind die Klassen 1-3 untergebracht.

Aus Platzgründen werden die Klassen 4 in einem zweiten Gebäude, wenige Gehminuten entfernt, in der „Niederen Mauer" unterrichtet.

Zusätzliche räumliche Gegebenheiten neben den Klassenräumen:

  • Räume zur individuellen Förderung
  • Fachraum: Sachunterricht
  • Fachraum: Musik
  • Fachraum: Computer
  • Eigene Turnhalle
  • Laufbahn und Sprunggrube auf dem Schulhof

Die St. Engelbertschule ist SCHULE GEMEINSAMEN LERNENS. Das heißt bei uns lernen Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam und werden individuell gefördert.

Unser Schul-Team ist multiprofessionell aufgestellt und besteht aus

  • ca. 20 Lehrerinnen und Lehrern (davon 2 Fachkräfte für Deutsch als Zweitsprache)
  • 1 Lehrerin und 1 Lehrer für Herkunftssprachlichen Unterricht in Albanisch und Türkisch
  • 2 Sonderpädagoginnen,
  • 1 Schulsozialarbeiterin und
  • 1 Sonderpädagogischen Fachkraft in der Schuleingangsphase.

Hinzu kommen 8 Mitarbeiterinnen in der „Betreuung 8-1“ und 10 Mitarbeiterinnen in der Offenen Ganztagsschule.

Neben den bekannten Unterrichtsfächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch (ab Klasse 1, 2. Halbjahr), Religion, Musik, Sport, Schwimmen (ab Klasse 3) und Kunst bieten wir Herkunftssprachlichen Unterricht in Albanisch und Türkisch an. Die Teilnahme ist freiwillig und die Stunden finden im Nachmittagsbereich statt.

 

Zusätzliche Betreuungsangebote:

Seit dem Schuljahr 2004/2005 ist die Engelbertschule Offene Ganztagsschule.Träger der OGS ist die Jugendhilfe Olsberg. Die angemeldeten Kinder werden über den Unterricht hinaus in der Schule bis 16.30 Uhr betreut. Sie bekommen ein warmes Mittagessen, werden bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben unterstützt und können an verschiedenen Freizeit- undFörderaktivitäten teilnehmen. 

In den letzten 3 Wochen der Sommerferien und jeweils in der 2. Woche der Oster-und Herbstferien bietet die OGS eine Ferienbetreuung von8.00-16.00 Uhr (montags-freitags) an.

Wer keine Ganztagesbetreuung benötigt, kann sein Kind zur „Betreuung8-1" anmelden. Diese stellt eine tägliche Betreuung Ihres Kindes bis 13.15 Uhr und an beweglichen Ferientagen sicher.

 

Grundschule St. Engelbert

Gemeinsam Schule Erleben

 
   

 

Unter dieses Motto stellen wir unserer gemeinsame Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Unser Leitbild stellt elementare Aspekte unserer schulischen Arbeit dar. Es soll Orientierung bieten und unsere pädagogische Arbeit nachvollziehbar und transparent machen.

Unser Leitbild gliedert sich in sechs Eckwerte. Jeder Eckwert wird durch einen Leitsatz genauer erklärt. Zu jedem Leitsatz sind konkrete Leitziele festgelegt.

Wie diese im Alltag bei uns an der Schule umgesetzt werden, erklären die darunteraufgezählten Qualitätsversprechen.

 

 

 

 

1. Profil der Schule

Wir sind eine katholische Grundschule, die ihre Schüler im Gemeinsamen Lernen zu sozial starken, gesundheits- und umweltbewussten und kreativen Persönlichkeiten erzieht.

Wir achten auf gegenseitige Wertschätzung und einen respektvollen Umgang miteinander und füreinander.

  • „Wir wollen, dass alle gerne zur Schule kommen“, daher achten wir auf gemeinsam ausgehandelte Regeln.
  • Wir orientieren uns an den christlichen Werten und gehen mit Achtung und Würde miteinander um.
  • Wir erziehen die Kinder zu eigenverantwortlichem Handeln, indem sie lernen, bestimmte Aufgaben und Pflichten verantwortungsbewusst zu übernehmen und zuverlässig auszuführen.

Wir legen Wert auf eine nachhaltige Gesundheits- und Bewegungserziehung.

  • Alle Jahrgangsstufen nehmen am Gesundheitsprojekt Klasse 2000teil.
  • Mehrfach wird im Laufe der Grundschulzeit im Unterricht ein gesundes Frühstück thematisiert und durchgeführt.
  • EU-Schulobst- und -Gemüseprogramm NRW – dreimal wöchentlich bekommt jeder Schüler saisonales Schulobst geliefert
  • Projekt zur Zahngesundheit (1x jährliche Kontrolle und Zahngesundheitsprojekt)

Wir achten auf einen respektvollen und nachhaltigen Umgang mit der Umwelt.

  • Da uns die Bildung von Nachhaltigkeit sehr wichtig ist, wurden wir als „Schule der Zukunft“ zertifiziert.
  • Alle Klassen beteiligen sich jährlich an der Aktion „Saubere Landschaft“.
  • Wir thematisieren und praktizieren die Mülltrennung in allen Klassen.
  • Wir benutzen Umweltpapier und Umwelthefte.

Wir ermöglichen den Kindern in musischen, künstlerischen, kulturellen und naturwissenschaftlichen Bereichen vielfältige, kreative Erfahrungen.

  • Wir beteiligen uns an den Projekten
    • JeKits Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“
    • Kulturstrolche (Begegnungen zwischen Kindern und Kultur schaffen – ein ganzes (Grundschul-)Leben lang)
    • Haus der kleinen Forscher

 

2. Schulleben

Wir legen Wert auf ein aktives und gemeinschaftliches Miteinander im Schulalltag und gestalten gemeinsam das Schulleben durch vielfältige Aktionen und Feste.

Wir stärken das WIR-Gefühl und die Identifikation der Schüler mit unserer Schule durch vielfältige Aktionen.

  • Wir feiern gemeinsam als Schule jährlich wiederkehrende Feste rund um das Jahr (gemeinsame Weihnachtsfeiern in der Turnhalle, Karneval, Adventssingen, St. Martin, Nikolaus, Schuljahresabschluss, etc.)
  • Wir haben einen 4-Jahresplan mit verbindlichen und besonderen Schulaktionen und Projekten, die somit jeweils jedem Kind in seiner Grundschulzeit ermöglicht werden (Schulfest, Zirkus, Schulausflug, Weihnachtsmarkt).
  • Jede Klasse fährt im 3. oder 4. Schuljahr auf eine mehrtägige Klassenfahrt.

Wir feiern das Kommen und Gehen an der Schule.

  • Wir feiern die Einschulung mit einem Einschulungsgottesdienst und einer Einschulungsfeier in der Sporthalle für die neuen Erstklässler in den ersten Schulwochen
  • Die 4. Schuljahre werden mit einer Verabschiedungsfeier in der Turnhalle verabschiedet und feiern einen Verabschiedungsgottesdienst

Wir organisieren sportliche Aktionen zur Förderung von körperlicher und geistiger Fitness und zum Erleben von Gemeinschaft.

  • Wir unternehmenWandertage und Ausflüge in die Natur.
  • Einmal jährlich finden Bundesjugendspiele auf dem Sportplatz stat.
  • Wir nehmen an den WestfalenYoungStars teil (Mannschaftswettbewerbe in den verschiedensten Disziplinen).
  • Wir nehmen im Unterricht die Sport- und Schwimmabzeichen ab.

Wir regen Kinder zu musischen, künstlerischen und religiösen Erfahrungen an.

  • Wir laden regelmäßig Künstler und Autorenein, um unseren Schülern musische und fachliche Anreize zu geben.
  • Wir feiern regelmäßig Schulgottesdienste, zu besonderen Anlässen auch mit der ganzen Schule (Hl. Engelbert, Weihnachten, ...)

Wir bieten Eltern und Interessierten über unterschiedliche Anlässe und Projekte die Möglichkeit, sich aktiv in unserer Schule einzubringen und mitzuerleben.

  • Die Unterstützung der Eltern bei Schulfesten, Klassenfesten, Martinszug, Weihnachtsmarkt, Klassenwanderungen, Schulausflügen, Plätzchen backen, Projekten, Bundesjugendspielen nehmen wir dankend an und schätzen sie sehr.

 

3. Interne Kommunikation und Kooperation

Wir legen Wert auf eine respektvolle Zusammenarbeit aller am Schulalltag Beteiligten.

Wir bieten den Erziehungsberechtigten regelmäßige Gespräche und Möglichkeiten zur Mitarbeit und Mitsprache an.

  • Die Postmappe und der Schulplanerdienen als Kommunikationsmittelzwischen Schule und Erziehungsberechtigten
  • Elternbriefeinformieren über Aktuelles
  • Wir nutzen die Erziehungsvereinbarung als Grundlage für eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schülern und Lehrern.
  • Die Elternsprechtagefinden immer jeweils im Herbst und im Frühjahr statt.
  • Die Klassenpflegschaftssitzungen und die Schulpflegschaftssitzungen sind Gremien, an denen Eltern Informationen erhalten, Ideen einbringen können und Entscheidungen mittreffen.
  • Im Förderverein haben alle Eltern die Möglichkeit sich für unsere Schule zu engagieren.

Wir arbeiten im Team und legen Wert auf verbindliche Strukturen

  • Die Lehrer/innen einer Jahrgangsstufe treffen sich wöchentlich zurTeamzeit.
  • Ein Informationsaustausch aller am Lernprozess Beteiligtenfindet regelmäßig statt.
  • Es gibt regelmäßige Treffen der Fachgruppen und der Steuergruppe.
  • Angebot der kollegialen Fallberatung (Supervision) für interessierte KollegInnen.
  • Wir arbeiten konstruktiv mit der OGS und der Betreuung 8-13 Uhr zusammen.
  • Durch das Vertretungskonzept wird der Unterricht in der Kernzeit von 8-11.30 Uhr immer gewährleistet.

 

 

4. Externe Kommunikation und Kooperation

Wir sind eine Schule, die Wert auf die Kooperation mit außerschulischen Partnern legt.

Wir halten Kontakt zu Kindergärten und weiterführenden Schulen

  • Austausch zwischen Schule und Kindergärten
  • Besuch von Kitakindern im Unterricht der Klassen 1 und 2 und Besuch von Lehrkräften in den Kitas
  • Erprobungsstufenkonferenzen an weiterführenden Schulen

Wir binden Angebote außerschulischer Lernpartner in den Unterricht mit ein

  • Musikschule HSK (Jekitsab Klasse 2)
  • Besuch der Waldjugendspiele (4. Klasse)
  • Stadtbücherei
  • Klasse 2000 (Programm zur Gesundheitsförderung und Prävention)
  • Aktion Zahngesundheit
  • Jeweils ein Jahrgang nimmt am ProjektKulturstrolche teil

(Kooperationspartner sind derzeit: Musikschule Steffens, Landestheater Detmold, Radio Sauerland, Tanzwerkstatt Olsberg, Jugendkunstschule Bleiwäsche, Haus Hövener, Stadtbücherei)

  • Sportvereine
  • Netzwerkpartner Schule der Zukunft
  • Haus Hövener
  • ADH, Leuchtturm e.V.
  • Hebamme
  • Schulhund
  • Polizei, Verkehrswacht, Feuerwehr
  • Bauernhof, Landfrauen
  • Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück „Mein Körper gehört mir“
  • Kirchengemeinden der Stadt Brilon

Wir tauschen uns mit verschiedenen Institutionen aus.

  • Förderschulen
  • Therapeuten und Ärzte
  • Lebenshilfe
  • Caritas Beratungsstelle
  • Clearingstelle des HSK Fr. Ernesti
  • Schulpsychologische Beratungsstelle des HSK

 

5. Respekt, Toleranz, Zusammenhalt

Wir sind eine Schule, die Vielfalt als Gewinn begreift und Wert auf ein respektvolles und tolerantes Miteinander aller Beteiligten auf der Grundlage der christlichen Werte legt.

Wir achten auf gegenseitige Wertschätzung und einen respektvollen Umgang miteinander

  • Wir regeln Konflikte gewaltfrei.
  • Wir pflegen höfliche Umgangsformen.
  • Wir respektieren die Meinung anderer.

 

Wir vermitteln Christliche Werte und erziehen die Kinder zu religiöser Toleranz

  • Christliche Rituale wie der Schulgottesdienst, regelmäßige Morgengebete oder -lied und Feste im Kirchenjahr prägen den Schulalltag.
  • Alle Kinder nehmen am katholischen Religionsunterricht teil. Die Vielfalt der verschiedenen Religionen wird berücksichtigt.
  • Alle Schülerinnen und Schüler können an den Gottesdiensten teilnehmen.

 

 

6. Unterricht und Förderung

Wir planen Lehr- und Lernprozesse problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen.

Wir setzen unterschiedliche Lehr- und Lernmethoden ein und ermöglichen eigenverantwortliches Lernen

  • Wir setzen individuelle Arbeitspläne ein.
  • Wir arbeiten mit aktuellen Lehrwerken.
  • Wir nutzen visuelle Lernhilfen.
  • In den einzelnen Jahrgangsstufen werden festgelegte Methoden verbindlich eingeführt und genutzt.

 

Wir setzen neue Medien ein

  • Wir lernen gemeinsam in einer modern ausgestatteten Schule und verfügen über interaktive Whiteboards (digitale Tafeln) in jeder Klasse.
  • Wir arbeiten mit den zu den Lehrwerken passenden digitalen Lehrmaterialien.
  • Wir setzen -im Rahmen der Möglichkeiten- die Lernsoftware zu unseren Lehrwerken gezielt ein, beispielsweise im Computerraum, in dem ein Klassensatz SchülerPCs zur Verfügung steht.

 

Wir fördern und fordern im Rahmen des Gemeinsamen Lernens unsere Schülerinnen und Schüler individuell.

Wir differenzieren in Qualität und Quantität des Lernstoffs

  • Lehrwerke geben Kompetenzen vor und ermöglichen Differenzierungen durch den Aufgabenumfang und Niveaustufen.
  • Wir nutzen passende Förder- und Forderhefte der Lehrwerke und ergänzen diese durch Zusatzmaterial.

 

Wir unterstützen Schüler und Schülerinnen mit Förderbedarf und Entwicklungsrückstanden

  • Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf werden zusätzlich durch zwei Sonderpädagoginnen unterstützt.
  • Schüler und Schülerinnen mit Entwicklungsrückständen werden in der Schuleingangsphase durch eine Sozialpädagogische Fachkraftgefördert.
  • Es stehen zwei entsprechend ausgestattete Förderräume zur Verfügung.
  • Wir bieten im Rahmen der Stundenkapazitäten regelmäßigen Forder- und Förderunterricht an.
  • Wir erteilen Sprachförderunterricht „Deutsch als Zweitsprache“ für Schüler und Schülerinnen, die die deutsche Sprache neu erlernen.
  • Wir bieten LRS-Förderunterricht(ab Klasse 3) an.

 

Wir unterrichten unsere vielfältige Schülerschaft in einer positiven und motivierenden Lernatmosphäre.

  • Wir gestalten unsere Klassenräume als Wohlfühlorte.
  • Wir nutzen verschiedene Formen des Classroommanagements (z.B. Dienstschilder, Tagestransparenzen, Mülltrennung, Geburtstagskalender etc.), um eine strukturierte und geordnete Lernumgebung zu schaffen.

 

 

7. Zukunftsperspektive

Wir sind eine Schule, die Schulentwicklung als eine kontinuierliche und gemeinschaftliche Aufgabe versteht.

Wir arbeiten daran, unseren Unterricht den wechselnden Anforderungen anzupassen (Unterrichtsentwicklung)

Schwerpunkte der Schulentwicklung fürdas kommende Schuljahr:

  • Wir überarbeiten das Leistungskonzept.
  • Wir nehmen Forderangebote vermehrt in den Blick.
  • Wir bieten mehr Gelegenheiten für selbständiges Arbeiten mit eigenständigen Planungsprozessen.

 

Wir nutzen regelmäßig interne und externe Fortbildungsmaßnahmen, um unsere Kompetenzen als Team zu erweitern (Personalentwicklung).

  • 2-mal jährlich finden pädagogische Tage zur schulinternen Fortbildung statt.
  • Jede/r LehrerIn bildet sich entsprechend ihres/seines Aufgabengebietes fort.

 

Wir verstehen uns als ein Haus des Lernens, in dem alle am Schulleben Beteiligten die gemeinsame Arbeit stetig evaluieren und verbessern (Organisationsentwicklung).

Schwerpunkt für das kommende Schuljahr:

  • Stärkung der Schülermitbestimmung

 

 

 

 

                                                                                                   Stand vom 12. August 2019

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